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Zehn Jahre Bärenmühle - das Jubiläumsfest

 Feststimmung im Grünen
Feststimmung im Grünen

Konzert im Hof
Konzert im Hof

 Vierhändig: Prof. Angelika Nebel und Jaqueline Altmann
Vierhändig: Prof. Angelika Nebel
und Jaqueline Altmann

Beste Stimmung beim Abendmenü
Beste Stimmung beim Abendmenü

Warten auf den Einsatz
Warten auf den Einsatz

Geburtstagsfeier mit Gästen und Freunden: ein Chansons-Abend, ein Festmahl, zwei Klassik-Konzerte, ein Tag der Offenen Tür und ein Markt der sieben Sinne - es war ein Landfest der Superlative!


Jahrhunderte lang drehten sich an der Bärenmühle zwei Wasserräder, viele Generationen lang wurde hier Korn gemahlen und Öl geschlagen. Im Sommer 2005 öffnete das historische Mühlengehöft dann seine Pforten als Landhotel. Einige Jahre zuvor hatten Bettina Kohl, Christiane Kohl und Kathrin Poll das Anwesen behutsam zu restaurieren begonnen. Die drei Schwestern wollten ihr Elternhaus, das zwischen Wald und Wiesen im Lengeltal in einem Reich der Stille gelegen ist, erhalten und sinnvoll nutzen.

 

Dann zogen, im Sommer 2005, die ersten Gäste im Landhaus Bärenmühle ein. Und so sollte in diesem Juli das zehnjährige Jubiläum gefeiert werden – mit Ihnen, den Gästen, Freunden, Nachbarn, Lieferanten und Handwerkern der Bärenmühle.

 

Am Wochenende vom 3. bis 5. Juli 2015 fand das große Jubiläumsfest statt - es war eine "rauschende Ballnacht"...

 

Drei Tagel lang wurde gefeiert, mit Hausgästen, Nachbarn und den Lieferanten der Bärenmühle. Und das war das Festprogramm:

 

Freitag, 3. Juli - Chansons du Village und Pizza-Abend in der Kuchenmühle

 

Ein paar Hundert Meter von der Bärenmühle entfernt liegt die Kuchenmühle. Das alte Mühlengebäude stammt aus dem Biedermeier und ist noch original erhalten. Dazu gibt es ein altes Backhaus, ebenfalls noch im Original erhalten. Hier wurde der Ofen angeheizt und Pizza gebacken, dazu sang Klaus Brill "Chansons du Village", von Brassens bis Degenhardt. Ein unvergesslicher Abend.

 

Samstag, 4. Juli – Konzert und Festmahl: "Klingende Landschaft Lengeltal"


Um 16:00 Uhr Klassik-Konzert „Concerto grosso“ im historischen Hof der Bärenmühle mit einem romantischen Klaviersolo von Prof. Angelika Nebel aus Frankfurt, Schuberts Müllerliedern, vorgetragen von der Sopranistin Angelika Bamber aus Bad Nauheim, und einem Auftritt des Solotrompeters am Kasseler Staatstheater Max Westermann mit seinem Kollegen Eberhard Kübler. Überdies wirkten der Männergesangverein Ellershausen und der Posaunenchor Frankenau mit.

 

Hunderte erlebten das romantische Konzert unter freiem Himmel, eine gelungene Mischung aus Hoch- und Heimatkultur - die "klingenden Landschaften im Lengeltal" waren ein wunderbarer Musikgenuss.

 

Am Abend servierten Küchenchef Stefan Heckmann und das Team der Bärenmühle ein Vier-Gang-Menü mit französischem Esprit – in Erinnerung an die Hugenottin Anna Elisabeth Martron, die anno 1735 in die Bärenmühle einheiratete. Und zwar:


Apéritif – Crémant de Die
Amuse Gueule – Salat mit Hummerkrönchen
Vorspeise – Ravioles du Moulin mit einer Füllung vom Kellerwaldreh
Suppe – Karotten-Orangen-Nage in der Capuccinotasse
Hauptgang – Crépinette vom Burgwaldkalb mit sommerlichem Gemüse
Dessert – Schokoladen-Gâteau mit Himbeer-Sorbet

 

Rund 80 Gäste genossen den herrlichen Sommerabend.


Sonntag, 5. Juli – Tag der Offenen Tür

 

Das Programm begann um 11:30 Uhr mit einem „Concerto Piccolo“: Prof. Angelika Nebel spielte zusammen mit Jacqueline Altmann aus Frankfurt ein vierhändiges Klavier-Solo. Außerdem traten Marlene Siemes und Sebastian Cabezas mit Violoncello und klassischer Gitarre auf.

 

Danach boten die Lieferanten der Bärenmühle auf einem Markt der sieben Sinne all die Produkte an, die in der Bärenmühle verarbeitet werden – unter anderem Käse und Gemüse aus kleinen Öko-Betrieben der Region, Kartoffeln und Fisch, Wein und Bier sowie Brot und Spiele. Es gab gut zu essen und zu trinken, dazu spielte das bekannte Singersongwriter-Duo Wuthe & Faust.

 

 

 



Und wieder kommt der literarische Frühling

Hans Magnus Enzensberger und Denis Scheck beim Literarischen Frühling 2014
Hans Magnus Enzensberger und
Denis Scheck beim Literarischen Frühling 2014

Vom 11. bis 19. April 2015 präsentieren bekannte Autoren ihre Werke beim Literaturfestival in der Heimat der Brüder Grimm

 

Zum vierten Mal findet vom 11. bis 19. April 2015 der Literarische Frühling in der Heimat der Brüder Grimm statt. Wieder einmal geben sich bekannte Autoren und Schauspieler ein Stelldichein in der Region um den Nationalpark Kellerwald-Edersee im Norden Hessens. „Wir freuen uns, wieder ein spannendes Programm präsentieren zu können“, erklärten die Organisatoren des Festivals bei einer Pressekonferenz im Landhaus Bärenmühle, das neben dem Hotel Die Sonne Frankenberg und dem Hotel Schloss Waldeck am Edersee zu den Ausrichtern des Festivals gehört.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 11. April mit einer feierlichen Eröffnung im Hotel Schloss Waldeck am Edersee mit der Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff. Die Büchner-Preisträgerin, die 2013 auch mit der Grimm-Professur der Kasseler Universität geehrt wurde, zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autorinnen deutscher Sprache. Sie wird ihr neues Buch „Killmousky“ mitbringen, einen Krimi. Die Moderation hat die bekannte FAZ-Literaturkritikerin Felicitas von Lovenberg übernommen.

Als weiterer Höhepunkt des Festivals wird am Montag, dem 13. April, der diesjährige Träger des Deutschen Buchpreises, Lutz Seiler, mit seinem Roman „Kruso“ erwartet. Darin schildert er ein sehr spezielles DDR-Biotop, das sich im historischen Sommer 1989 auf der Insel Hiddensee entwickelt hatte, wo sich freiheitsliebende junge Leute trafen. Seiler stellt seinen Roman, der bereits mit Thomas Manns
„Zauberberg“ verglichen wird, im Barocksaal von Schloss Friedrichstein in Bad Wildungen vor.
Der Bestseller-Autor Axel Hacke wird am Dienstag, dem 14. April, sein „Kolumnistisches Manifest“ verkünden. Hacke, der mit seinen Kolumnen über sein Leben als Mann und Vater Millionen Leser in aller Welt unterhält, liest auf Schloss Waldeck aus seinen besten Stücken vor.

Auch in der weiteren Woche mangelt es nicht an attraktiven Auftritten und literarischen Leckerbissen. So wird der langjährige Wiener Burgschauspieler und Fernseh-Star Udo Samel am Donnerstag, dem 16. April, aus den berühmten Erzählungen Johann Gottfried Seumes lesen, eines Zeitgenossen der Grimms, der zu Fuß vom sächsischen Örtchen Grimma nach Syrakus ging. Ort der Lesung, die zu der beliebten Reihe „Weltliteratur an authentischen Orten“ gehört, ist ein Kälberstall in Ellershausen. In der gleichen Reihe präsentiert die Schauspielerin Barbara Frank Joseph Roths Roman „Radetzkymarsch“ – in der Sterne-Küche des Hotels die Sonne werden die passenden Wiener Köstlichkeiten dazu gereicht. Wegen der großen Beliebtheit dieser Veranstaltung in den letzten Jahren wird die Küchenlesung in 2015 gleich dreimal stattfinden, am 12. und am 13. April.

Ebenfalls in der Reihe „Weltliteratur an authentischen Orten“ wird der Schauspieler Hanns Zischler am Nachmittag des 17. April im Barocksaal von Schloss Friedrichstein aus dem Simplicissimus von Grimmelshausen lesen – einem Schelmenroman, der im Dreißigjährigen Krieg spielt und mithin brandaktuell ist in einer Zeit, da aus aller Welt über grausame Kriege, Massaker, Seuchen und andere Katastrophen berichtet wird. Zischler liest außerdem am 18. April bei einer Matinee im Landhaus Bärenmühle aus seinem eigenen Buch „Das Mädchen mit den Organgenpapieren“, einer zauberhaften Geschichte aus der Nachkriegszeit.
Am Abend des 17. April folgt der Auftritt des preisgekrönten Autors Thomas Hettche mit seinem aktuellen Buch „Pfaueninsel“, aus dem er bei einem Lese-Dinner im Hotel Die Sonne Frankenberg vorträgt. Zuvor schon stellt Adriana Altaras bei einem Lese-Dinner am Sonntagabend, dem 12. April, im Landhaus Bärenmühle ihren neuen Roman „Doitscha“ vor. Den Schlusspunkt in der Reihe der Lese-Dinner wird der Schweizer Bestseller-Autor Charles Lewinsky am Sonntagabend, dem 19. April im Landhaus Bärenmühle mit seinem Roman „Kastelau“ setzen.  

Unterhaltsam verspricht auch der Abend mit Fernseh-Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt zu werden. In seiner „Kleinen Geschichte einer großen Liebe“ macht sich der Protagonist auf, zu Fuß von Hamburg nach Zürich zu reisen, um ein neues Leben zu finden. Dazu gesellt sich der bekannte Feuilletonist Willi Winkler mit seinem Buch „Deutschland, eine Wintereise“, das ebenfalls von einer Wanderung erzählt. Die beiden treffen sich am 15. April im Hotel Die Sonne Frankenberg. Einen Tag darauf, am 16. April, wird es dann wieder ernster, wenn der Literaturwissenschaftler Reiner Stach seine vielgelobte Kafka-Biografie vorstellt.  

Ab sofort ist das Gros der Veranstaltungen über das Internet buchbar, weitere Termine werden Zug um Zug eingestellt“, erklärten die Organisatoren des Festivals.
Die Karten sind über die Internet-Adresse www.Literarischer-Fruehling.de buchbar, außerdem über einschlägige Vorverkaufsstellen in ganz Hessen.

Eine Ausnahme bildet der Schreibworkshop wie auch der Kinderworkshops, die beide direkt über das Landhaus Bärenmühle zu buchen sind. Der Schreibworkshop wird in diesem Jahr von dem Schweizer Bestsellerautor Charles Lewinsky geleitet. Den Kinder-Workshop gestaltet die Berliner Schauspielerin und Schriftstellerin Katerina Poladjan. Noch nicht buchbar, aber dennoch fest eingeplant, sind Veranstaltungen mit den Schirmherren Mario Adorf und Friedrich Christian Delius.  
Wir laden Sie ein, bei diesem außergewöhnlichen Programm dabei zu sein. Und wir würden uns freuen, Sie während des Festivals in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Gern bieten wir Ihnen auf Wunsch ein entsprechendes Arrangement an. Rufen Sie uns einfach an unter 06455/759040 oder mailen Sie uns an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 

 

Das geheimnisvolle Gästebuch

Christiane Kohl - Das Zeugenhaus
Christiane Kohl - Das Zeugenhaus

Zum ZDF-Film „Das Zeugenhaus“ am 24. November 2014

 

Christiane Kohl entdeckte in ihrem Elternhaus, der Bärenmühle, 1980 das Gästebuch einer Nürnberger Villa, in der ab 1945 die Zeugen der NS-Prozesse untergebracht waren. Sie recherchierte die dramatische Geschichte einer historischen Konfrontation und lieferte damit die Vorlage für den ZDF- Film „Das Zeugenhaus“, in dem Iris Berben eine geheimnisvolle Gräfin spielt ...

 

Das Buch war in hellbraunes Leder gebunden. Eine feine Goldlinie umrahmte es, auch der Goldschnitt machte etwas her. Als Bernhard von Kleist es aufblätterte, sah man gleich, dass es ein Gästebuch war. Auf vergilbten Blättern kamen handschriftliche Eintragungen zum Vorschein. Christiane Kohl ahnte damals nicht, dass dieses Buch sie noch um die halbe Welt führen und dass sie daraus den Stoff für zwei Bücher und zwei Filme destillieren würde. Die junge Journalistin war an jenem Abend des 31. August 1980, als der alte Adlige ihr das etwas abgegriffene Album erstmals zeigte, ganz einfach nur fasziniert.

 

Man saß am großen Fenster im alten Mühlenraum der Bärenmühle, ihres Elternhauses, beisammen. Bernhard von Kleist, ein Freund der Familie, der mit im Hause lebte, stammte aus Pommern. Er war Geschäftsmann in Südamerika und Landwirt im Baltikum gewesen und hatte nach dem Zweiten Weltkrieg bei den Nürnberger Prozessen als Dolmetscher gearbeitet. Aus jener Zeit rührte das Gästebuch. Seine Frau Annemarie hatte es geführt, als sie ein Gästehaus in Nürnberg leitete, dessen Existenz nur wenigen Eingeweihten bekannt war.

 

In diesem Haus in der Novalisstr. 24 hatten die Amerikaner die Zeugen der NS-Prozesse untergebracht – uneinsichtige Anhänger Hitlers ebenso wie Gegner und Opfer des Regimes. Eine Zeitlang lebten sie in diesem Zeugenhaus auf engstem Raum zusammen: Nazi-Chargen wie Hitlers Leibfotograph Heinrich Hoffmann, Mittäter wie der Flugzeug-Konstrukteur Willy Messerschmitt, aber auch ehemalige KZ-Insassen wie die Autoren Eugen Kogon und Robert Havemann. Wie verbrachten sie die Abende, wie kamen sie mit einander aus?

 

Christiane Kohl begann zu recherchieren. In Frankfurt traf sie Robert M. W. Kempner, den Nürnberger Ankläger der USA. In Cleveland/Ohio fand sie die ungarische Gräfin Ingeborg Kalnoky, die das Zeugenhaus 1945 im Auftrag der Amerikaner eröffnet hatte und ebenfalls ein Gästebuch aufbewahrte. Und in Israel befragte sie Verwandte des Nürnberger Schuhgroßhändlers Leo Katzenberger, der 1942 als Jude von drei NS- Richtern wegen „Rassenschande“ zum Tode verurteilt worden war, weil er mit der jungen Fotografin Irene Seiler ein Verhältnis gehabt habe. Irene Seiler und einer der drei Nazi-Richter begegneten sich 1947 im Zeugenhaus...

 

In ihrem 1997 erschienenen Buch „Der Jude und das Mädchen“ rekonstruierte Christiane Kohl das Schicksal Leo Katzenbergers und die Geschichte Irene Seilers – ein dramatisches Stück Alltag in der NS-Zeit, das 2002 wurde es unter dem Titel „Leo und Claire“ verfilmt wurde, mit Michael Degen in der Hauptrolle.

 

Ihr Buch „Das Zeugenhaus“ kam 2005 heraus. Es wurde 2014 unter dem gleichen Titel verfilmt, mit Iris Berben als Gräfin. Das Werk, in dem unter der Regie von Matti Geschonnek in weiteren Rollen auch Matthias Brandt, Tobias Moretti, Udo Samel und Gisela Schneeberger mitwirken, wurde am 24. November um 20:15 Uhr im ZDF gezeigt. Im Anschluss daran wurde in einer Dokumentation der reale historische Hintergrund präsentiert, den Christiane Kohl recherchiert und in ihrem Buch dargestellt hat.

 

Heute leitet die Autorin, die früher für das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung tätig war, auch das Landhaus Bärenmühle, das sie im elterlichen Anwesen vor einigen Jahren zusammen mit ihrer Schwester Bettina eingerichtet hat.

 

Hier finden Sie nähere Erläuterungen zum Film. Informieren Sie sich über die Bewohner des Zeugenhauses und das historische Vorbild – von der Autorin persönlich geleitet.
Seit dem 21. November ist auch die DVD „Das Zeugenhaus“ im Handel erhältlich.

 

Links:
ZDF Fernsehfilm „Das Zeugenhaus“
Hier finden Sie das Buch „Das Zeugenhaus“

 

 

 

Kultur in der Mühle - natürlich!

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Frank Suplie: „Bubble überm Lengeltal“

Lesen, Lesen, Lesen – aber wie wär’s mit einem guten Essen dazu? In der Bärenmühle lieben wir die Natur und die Kultur gleichermaßen, wir wandern beherzt durch die stillen Wälder, wir diskutieren leidenschaftlich über Literatur, neue Filme wie auch die modernen Künste – und: Wir essen gerne gut! Was liegt da näher, als alles zusammenzuführen? So entstand die Idee vom „Cultur-Club Bärenmühle“, in dessen Rahmen wir nun in unregelmäßigen Abständen Kulturveranstaltungen in der Bärenmühle organisieren.

 

Friedrich Christian Delius, einer der meistgelesenen zeitgenössischen deutschen Autoren der Gegenwart, war der erste Schriftsteller, den wir zum Lese-Dinner in die Bärenmühle baten. Delius stellte sein Buch „Bildnis der Mutter als junge Frau“ vor. Ein ergreifendes Stück deutscher Zeitgeschichte, einerseits großes Zeitbild, andererseits ein Buch von „herzzerbrechender Zärtlichkeit“, wie „Der Spiegel“ urteilte.

 

Jürgen Neffe las in der Bärenmühle aus seinem Buch über den Entdecker der Evolutionstheorie Charles Darwin. Dem Bestseller-Autor Neffe, der vor Jahren durch seine brillante Einstein-Biografie bekannt wurde, ist es gelungen, auf einer Spurensuche das Leben des großen Forschers spannend und zugleich kenntnisreich nachzuvollziehen. Unser Küchenchef brachte das passende Menü zu Darwins Weltreise auf den Tisch: Vom Lengeltal zu den Galapagos-Inseln – ein gelungener Kulturgenuss.

 

Und so ging es weiter: Mittlerweile haben wir ein Literatur-Festival ins Leben gerufen, zuweilen kommen im Sommer befreundete bildende Künstler vorbei, um zwischen Wald und Wiesen ihre Staffelei aufzustellen. Musiker nutzen die Mühle als stillen Ort für anspruchsvolle Proben und im Juni 2013 fand zum ersten Mal ein Kammerkonzert in der Bärenmühle statt. Das Lengeltal mit den fünf historischen Mühlen – es ist eben ein Gesamtkunstwerk der Naturkultur...

 

Berichte über bisherige Veranstaltungen finden Sie unter Presse